Antifa Krefeld

Aufgrund der sich zur Zeit unüberwindlichen Internen Kämpfe zwischen Teilen der Antifa, ist diese Seite die übrigens die älteste Antifa Seite ist die es in Krefeld gab wieder aktiv geworden.

Grund für diesen Schritt ist das Teile der Antifa Ihren Kampf nur auf das www konzentrieren, und dieses in einem Geschlossenen Raum vollziehen wollen, wobei Antifaschismus gelebt werden muss, und in die Öffentlichkeit getragen werden muss.

Wir werden weiter offen und direkt agieren!

NPD Verhindern

Wir werden mit allen Mitteln versuchen den Naziaufmarsch zu verhindern.
Da die Gegendemo am Hbf endet ist eine EA sicherlich möglich.

Es gibt kein “gutes Deutschland”, denn Deutschland ist und bleibt das Problem.

Also kommt zur Antifademo, Ort und Zeit werden in naher Zukunft veröffentlicht
FÜR EINE EA- NUMMER SOLLTET IHR VOR ORT AUSSCHAU HALTEN!!!

NPD Aufmarsch verhindern


Am 21 Julie will die NPD erneut duch Krefeld Maschieren, wir werden das erneut verhindern.
Kommt alle zur Gegendemo, Kein Fussbreit den Faschisten.

Infos zur Gegenaktion : rotewildsau[at]gmx.de

Nazi-Demo in Krefeld


Nazi-Demo in Krefeld // 13.2.07

11. Februar 2007

Text/Aufruf von FreundInnen aus der Region

Am 13.02.2007 soll in Krefeld ein Trauermarsch der NPD- Krefeld zusammen mit den freien Nationalisten unter dem Motto: Gedenken der Bombenopfer des 2. Weltkrieges. “Ein Licht für Dresden“ stattfinden.
Die Neonazis versuchen durch eben solche „Trauermärsche“ den in der Gesellschaft verbreiteten Irrglauben, die Bombardierung Dresdens wäre nicht legitim gewesen zu untermauern.
Dabei gab es in keiner anderen Stadt so viele NSDAP- Mitglieder wie in Dresden. Hier fanden am 8. März 1933 die ersten Bücherverbrennungen Nazideutschlands, im Wesentlichen getragen von nationalsozialistischen Studierenden und Hochschulangehörigen statt. Dresden war wegen seiner geografischen Lage Drehkreuz für den deutschen Bahnverkehr, der für die Deportation von Millionen von Juden in die Konzentrationslager, und den Transport kriegswichtiger Produkte eine dringend benötigte Infrastruktur für Nazideutschland bedeutete. Deshalb war die Bombardierung Dresdens nicht nur rein strategisch ein wichtiger Schachzug, sondern es galt auch den Durchhalte- und Vernichtungswillen der deutschen Volksgemeinschaft zu zerstören.

Den revisionistischen Wahn, den diese „Trauermärsche“ verfolgen, muss aber nicht nur durch aktiven Antifaschismus auf der Straße, also durch die mit allen Mitteln zu versuchende Verhinderung des Trauermarsches die Basis genommen werden, sondern es muss endlich eingesehen werden, dass die Einbindung der übergroßen Mehrheit der deutschen in den NS, eine historische Tatsache ist, aus der endlich Konsequenzen gezogen werden müssen. Die einzige logische Konsequenz lautet deshalb: Nieder mit Deutschland! Nieder mit der deutschen Ideologie und dem deutschen Nationalismus!
Dieser Trauermarsch zeigt die inhaltlichen Übereinstimmungen der deutschen DemokratInnen und den Neonazis. So wurde in den vergangenen Jahren in Dresden nur gegen den dort stattfindenden Trauermarsch demonstriert, weil dieser eben von Nazis durchgeführt wurde, und nicht weil von den Nazis das ausgesprochen wurde, was ein Grossteil der deutschen Gesellschaft eh schon denkt, nämlich das der Angriff der alliierten Bomber auf Dresden Terror für die deutsche „Zivilbevölkerung“ war.

Aber nicht nur hier finden wir Gemeinsamkeiten, zwischen den anscheinend so unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen, der der anständigen Demokraten und die der Neonazis. Nein, im alltäglichen Leben, sehen wir Demos gegen Sozialabbau, amerikanische oder israelische Politik oder gegen das was Nazis und andere deutsche als “Kapitalismus” titulieren. Diese Demonstrationen sehen wir sowohl auf der einen, als auch auf der anderen Seite. Und dies ist eben nicht nur so, weil die Nazis versuchen Themen aufzugreifen um als politisch anerkannte Diskussionspartner wahrgenommen zu werden, sondern weil sie es ernst meinen mit ihrer Kritik an den genannten Phänomenen.
Bei Landtagswahlen erreichte die NPD in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern 10%. Dies veranschaulicht, dass es sich bei den Wählern eben nicht nur um die, wie uns immer wieder von SPD, CDU oder Grünen, Medien und einigen WissenschaftlerInnen versichert wurde, “ProtestwählerInnen” handelt, sondern um Menschen die bewusst nationalsozialistische Parteien wählen, weil sie sich von deren Lösungsvorschlägen angesprochen fühlen.
Darum muss eben nicht nur das Aufmarschieren von Neonazis mit allen Mitteln verhindert werden, sondern diejenigen gesellschaftlichen Verhältnisse müssen durchbrochen werden, welche nicht nur Neonazis hervorbringen, sondern auch Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus und Sexismus im Allgemeinen.

Ein erster Schritt zum durchbrechen des postnazistischen Konsens, wäre es die Schuld der deutschen am Nationalsozialismus und am Holocaust anzuerkennen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Deutsche TäterInnen, die für den Nationalsozialismus und somit auch den Holocaust – dem “Zivilisationsbruch”, dem größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte – (mit)verantwortlich waren, und sei es nur, weil sie keinen Widerstand geleistet haben, sind keine Opfer!
Gerade in Zeiten einer Euphorie eines vermeintlich „neuen“ deutschen Patriotismus, muss die Rolle der deutschen Zivilbevölkerung im Nationalsozialismus klar und deutlich benannt werden. Denn erst die Verharmlosung der deutschen Taten und TäterInnen, die Leugnung der deutschen Verbrechen, die vermeintliche “Aufarbeitung” der Geschichte, ermöglicht es den deutschen wieder “unbefangen” patriotisch sein zu können. Deshalb fordern wir neben der Verhinderung des revisionistischen Trauermarschs in letzter und notwendiger Konsequenz auch die Abschaffung Deutschlands.

Antifaschistische Gruppen aus dem Ruhrgebiet und vom Niederrhein

Informationen:

Treffpunkt der Nazis ist die Hansastraße auf dem Teilstück zwischen Agentur für Arbeit und Polizeiwache vom Krefelder Hbf ca. 5 Minuten entfernt. Der Marsch wird an der Hansastrasse beginnen, von dort aus Richtung Ostwall laufen und dort einbiegen, dann in die Rheinstrasse einbiegen, von dort aus in die Philadelphiastrass einbiegen und wieder zurück in die Hansastrasse gehen
Start des Trauermarsches ist um 19.00 Uhr (beginn der Gegenkundgebung ist 17 Uhr)
Angekündigt wurden drei Redebeiträge, die vermutlich als Zwischenkundgebungen gehalten werden.

FÜR EINE EA- NUMMER SOLLTET IHR VOR ORT AUSSCHAU HALTEN!!!

NP NPD

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